So arbeite ich: Körperorientiertes Coaching
In meinem somatischen Coaching in Freiburg und online geht es nicht um schnelle Lösungen oder fertige Antworten. Es geht darum, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen – mit dem, was Sie wirklich spüren, fühlen und brauchen.
Ich arbeite prozessorientiert, intuitiv und viel Bottom-up – das bedeutet: Der Weg führt vom Körper zum Kopf und nicht umgekehrt. Viele Coaching-Ansätze setzen auf mentale Strategien, sogenannte Top-down-Methoden: Wir sollen verstehen, analysieren, anders denken. Das kann sinnvoll sein – aber oft reicht es nicht.
Wenn Stress, alte Muster oder Überforderung auftauchen, geschieht das nicht im Kopf, sondern im Körper.
Ein erhöhter Puls, ein Engegefühl in der Brust, ein innerer Rückzug – das sind Zeichen des Nervensystems. Diese Reaktionen entstehen oft lange bevor wir bewusst „wissen“, was eigentlich los ist.
Im körperorientierten Bottom-up-Coaching beginnen wir dort, wo diese Reaktionen entstehen:
Im Spüren. Im Nervensystem. Im Körper.
Gemeinsam lernen wir im geschützten Raum – ob vor Ort in Freiburg oder im Online-Coaching – bei diesen feinen Körperempfindungen zu verweilen – ohne zu überfordern. So entsteht Raum für echte Veränderung, die nicht nur gedacht, sondern verkörpert ist.
Was Sie erwartet: Ihr Raum für somatische Entwicklung
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Ein sicherer Raum: Ein geschützter Ort im Coaching (online oder vor Ort in Freiburg), an dem Sie mit all Ihren Facetten, Emotionen und Mustern bedingungslos da sein dürfen.
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Feine Körperwahrnehmung: Ein bewusster Fokus auf Ihr inneres Erleben, anstelle des gesellschaftlichen Drucks nach „höher, schneller, weiter“.
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Heilsame Verlangsamung: Wir nehmen das Tempo bewusst heraus – weil echte, nachhaltige Tiefe niemals in Eile entsteht.
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Ein achtsames Gegenüber: Ich unterstütze Sie mit präsenter Aufmerksamkeit dabei, der Weisheit Ihres eigenen Körpers wieder näherzukommen.
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Effektiver Bottom-up-Ansatz: Fundierte somatische Coaching-Methoden, die Ihr autonomes Nervensystem und Ihren Körper direkt einbezieht, anstatt nur auf reine mentale Steuerung zu setzen.
Sie müssen bei mir nichts „leisten“ oder beweisen, um willkommen zu sein. Ich begleite Sie Schritt für Schritt in Ihrem ganz eigenen Tempo – mit tiefem Respekt, Klarheit und Mitgefühl. Ich begegne Ihnen dabei nicht als distanzierter Experte über Ihr Leben, sondern als aufmerksamer Begleiter auf Augenhöhe. Wenn Sie bereit dafür sind, dass tiefgreifende Veränderung nicht mehr nur als Konzept in Ihrem Kopf stattfindet, sondern in Ihrem gesamten System spürbar und lebendig wird – dann sind Sie hier genau richtig.
Eine Übersicht meines Angebotes: Die Elemente der somatischen Arbeit
In meinem somatischen Coaching beziehe ich gerne verschiedene Ebenen aufeinander und verbinde wirksame Elemente miteinander: Körper, Geist, Emotionen und Beziehung. Gemeinsam entwickeln wir Schritt für Schritt mehr Bewusstheit, tiefe Selbstverbindung und nachhaltige Wirksamkeit im Alltag.
Zum Einsatz kommen körperorientierte Zugänge, achtsame Gesprächsführung, fundierte neurobiologische Erkenntnisse, gezielte somatische Übungen und Embodiment-Techniken sowie ein geschützter Raum für Integration, Stille und Reflexion.
Selbstwahrnehmung & Beziehung zu mir selbst
Wie gut bin ich mit mir selbst im Kontakt? Dies ist immer wieder die alles entscheidende Frage!
- Erkennen, wer oder was in mir wirkt: Unbewusste Antreiber, Glaubenssätze und körperliche Stressreaktionen sichtbar machen.
- Leben oder Funktionieren – wo bin ich? Den Unterschied zwischen reinem, mechanischem Funktionieren im (Führungs-)Alltag und echter, lebendiger Präsenz spüren.
- Selbstwahrnehmung aktiv fördern: Die Interozeption und das feine Gespür für eigene Grenzen und Bedürfnisse nachhaltig stärken.
- Körpereigene Ressourcen nutzen lernen: Den eigenen Körper als sicheren Anker und Kraftquelle (Body-Ressource) in stressigen Situationen etablieren.
- Dissoziative Elemente integrieren: Unverbundene oder taube Anteile des Erlebens im Nervensystem sanft erkennen, halten und wieder integrieren.
- Das eigene Selbstbild erkunden: Althergebrachte Rollenbilder reflektieren und Raum für einen authentischen Selbstausdruck schaffen.
- In sich sein: Die Beziehung zu sich selbst vertiefen und lernen, stabil im eigenen Körper zentriert zu sein.
- Sich sein lassen: Ein tiefes, mitfühlendes Annehmen des Augenblicks kultivieren – ohne den ständigen Zwang, sich optimieren zu müssen.
Körper & Embodiment
Mit dem Körper spüren statt nur denken.
Unser Körper ist weit mehr als nur ein „Träger“ unseres Verstandes. Er ist ein feinsinniger Resonanzraum, der unmittelbare Ausdruck unserer inneren Welt und unser wichtigster nonverbaler Kommunikator mit der äußeren Welt.
- Verkörperung von Präsenz und Verbundenheit: Durch gezieltes Embodiment Präsenz nicht nur mental wollen, sondern körperlich erleben und ausdrücken.
- Fühlen, sich spüren und Awareness nutzen: Die bewusste Achtsamkeit für körperliche Signale schärfen, um Stress zu erkennen.
- Neurobiologie und die Polyvagaltheorie: Die Funktionsweise des autonomen Nervensystems verstehen lernen, um blockierte Überlebensenergien (Kampf/Flucht/Erstarrung) sicher zu lösen.
- Körper, Geist und Seele im Einklang: Das Nervensystem in einen Zustand der inneren Kohärenz und Balance führen.
- Atmen verstehen und verändern: Den Atem als direkten Ausdruck von Verbundenheit und als kraftvolles Werkzeug zur Selbstregulation nutzen.
- Raum lassen, Grenzen achten und Grenzen ziehen: Ein klares, körperlich spürbares Gespür für gesunde Abgrenzung im Außen entwickeln.
- Nachhaltige Entspannungsfähigkeit entwickeln: Stress- und Selbstregulation nutzen, um nach Phasen mit hoher Anspannung wieder tief und regenerierend herunterzufahren.
- Persönliches Energiemanagement verbessern: Chronische Erschöpfung abbauen und die eigenen Ressourcen im Business klug und kraftschonend einteilen.
- Authentischer Selbstausdruck: Masken ablegen und der eigenen, inneren Stimme durch eine freie und präsente Haltung Ausdruck verleihen.
Selbstregulation & emotionale Kompetenz
Die Kunst, mit sich selbst in Balance zu bleiben – auch wenn es stürmisch wird.
In diesem Teil meines somatischen Coachings geht es um den direkten Zugang zu Ihrer inneren Regulation. Wir lernen gemeinsam, intensive Emotionen sicher zu halten, anstatt ihnen im Alltag oder in Konfliktsituationen schutzlos ausgeliefert zu sein.
- Selbstregulation verstehen und steigern: Praktische Werkzeuge erlernen, um das autonome Nervensystem bei emotionalem Stress effektiv zu beruhigen.
- Das Toleranzfenster erweitern: Die Kapazität Ihres Systems für die gesunde Regulation starker Emotionen nachhaltig vergrößern.
- Bedürfnisse unter den Emotionen entdecken: Lernen, die Botschaften hinter Wut, Angst oder Ohnmacht zu entschlüsseln und die darunterliegenden Wünsche zu erkennen.
- Emotionale Beweglichkeit statt Erstarrung: Alte, automatische Reaktionsmuster aufbrechen, um flexibler auf emotionale Herausforderungen reagieren zu können.
- EQ – Emotionale Intelligenz entwickeln: Die eigenen emotionalen Fähigkeiten im Business und im privaten Kontext gezielt als Stärke nutzen.
- Empathie und Selbstzugang fördern: Indem Sie lernen, sich selbst spürbar wahrzunehmen, stärken Sie ganz automatisch Ihr Einfühlungsvermögen für Teammitglieder und Mitmenschen.
- Grenzen setzen und Raum geben: Wir arbeiten daran, dass Sie Ihren persönlichen Raum körperlich erfahren und ausfüllen. Dies bildet das Fundament, um Grenzen authentisch zu setzen und Mitmenschen oder Teammitgliedern aus einer stabilen, eigenen Mitte heraus zu begegnen.
Bindung & Beziehung
Wie ich mich verbinde, hat Geschichte!
Unsere frühesten Bindungserfahrungen prägen zutiefst, wie wir heute im Erwachsenenleben in Beziehung treten, wie wir Nähe zulassen und wie wir uns wieder lösen – im Privaten wie im Beruf.
Heutige Beziehungen heilen frühere Bindungsverletzungen.
- Verbundenheit fördern: Die gesunde Balance zwischen der Verbindung zu sich selbst und der Verbindung zu anderen Menschen im Alltag etablieren.
- Beziehungsfähigkeit stärken: Die eigenen Kapazitäten für tiefe, verlässliche und nährende Kontakte spürbar erweitern.
- Transformation verletzter Strukturen: Alte Schutzmechanismen und Bindungsmuster im geschützten Coaching-Rahmen sanft aufweichen und transformieren.
- Entwicklungspsychologie verstehen: Ein fundiertes Verständnis für frühe Entwicklungsthemen erlangen, um das eigene Verhalten heute besser einordnen zu können.
- Destruktive Muster lösen: Automatische, unbewusste Beziehungsdynamiken und Konfliktschleifen rechtzeitig erkennen und verändern.
- Zwischenmenschliche Neurobiologie nutzen: Erkenntnisse über die Coregulation von Nervensystemen für ein empathisches, stabiles und erfolgreiches Miteinander im Team einsetzen.
- Neugierde versus Defensive: Lernen, Begegnungen aus einer inneren Haltung der Offenheit und Neugierde heraus zu gestalten, statt aus einem defensiven Schutzmodus.
Führung & Mindset
Führen beginnt in mir!
Dieses Kapitel fokussiert sich auf die Entwicklung einer authentischen Führungshaltung, die auf innerer Klarheit, Empathie und Präsenz basiert, statt auf starrer Kontrolle. Es geht darum, ihr Nervensystem in Stresssituationen beweglicher zu machen, emotionale Kompetenzen für eine gesunde Unternehmenskultur einzusetzen und durch Sicherheit sowie gelebte Menschlichkeit echte Wirkung im Team zu erzielen.
Selbstbewusstsein (sich seiner selbst bewußt sein) als Fundament für gelingende Führung im Außen.
- Unbewusste Prägungen im Führungsverhalten erkennen: Eigene „Reaktionsmuster unter Druck“ durchschauen und die Automatismen des Nervensystems bewusster wahrnehmen.
- Führungseffektivität nachhaltig verbessern: Durch emotionale Kompetenz und klare Präsenz die Qualität der Zusammenarbeit im Team messbar steigern.
- Kognitive Flexibilität fördern: Mentale Blockaden lösen, um auch in komplexen, dynamischen Situationen handlungsfähig und gelassener zu bleiben.
- Unterschiedliche Perspektiven integrieren: Die Fähigkeit stärken, widersprüchliche Meinungen oder Teamdynamiken zu halten und konstruktiv zu nutzen.
- Ein neuer Wertekompass: Die Fülle gelebter Menschlichkeit im Business etablieren und als strategische Stärke für eine gesunde Unternehmenskultur nutzen.
- Inneres Wachstum statt äußerer Kontrolle: Vertrauen und psychologische Sicherheit im Team aufbauen, anstatt auf Druck und Überwachung zu setzen.
- Bottom-up statt Top-down im Leadership: Wirkungsvolle, körperlich spürbare Präsenz und Ausstrahlung verkörpern, anstatt sich hinter reinen Management-Strategien zu verstecken.
